Von Rip­ti­de bis Save your tears: Die Schul­band des Johann-Gott­fried-Her­der-Gym­na­si­ums übt neue Lie­der ein.

von Jose­phi­ne Tietz

Weit hört man die Musik, die aus dem Kul­tur­kel­ler dringt. Schon auf dem Weg dort­hin, wird deut­lich, dass die Schul­band eif­rig probt. Im Raum ange­kom­men herrscht eine ent­spann­te, aber trotz­dem kon­zen­trier­te Atmosphäre. 

Es wird gelacht und Wit­ze wer­den erzählt, die Musik steht trotz des­sen immer im Vor­der­grund: “Wir müs­sen pro­ben für den Auf­tritt beim Hof­fest und natür­lich auch bei der Ver­lei­hung des Her­der­prei­ses”, meint Kurs­lei­ter und Musik­leh­rer Fred Rös­ler. Er steht in der Mit­te des Rau­mes und horcht ganz genau, ob jemand nicht ganz im Takt ist oder einen fal­schen Ton spielt. 

Nach jedem Durch­lauf gibt es dann kon­struk­ti­ve Kri­tik. Und die ist auch erwünscht, denn jede*r will bes­ser wer­den. Und der Wunsch, bes­ser zu wer­den, geht recht schnell in Erfül­lung. Nach ein paar wei­te­ren Durch­gän­gen klingt es schon viel bes­ser als noch am Anfang. 

Das Spie­len macht allen Mit­glie­dern der Band unfass­bar viel Spaß, berich­ten sie über­ein­stim­mend. Die gro­ße Anzahl an Instru­men­ten wür­de dafür sor­gen, dass ein rich­ti­ges Band-Gefühl auf­kommt.  Es sind die Zusam­men­ar­beit und das Gemein­schafts­ge­fühl, die die Teilnehmer*innen anein­an­der­schwei­ßen. Natür­lich ist es auch ein groß­ar­ti­ges Gefühl, wenn man nach einem Auf­tritt den Applaus des Publi­kums hört. 

Wei­te­re Arti­kel aus den musi­ka­li­schen Werk­stät­ten fin­den sich auf unse­rer Themenseite.

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