Fer­ti­ge Sounds mixen und eige­ne Sounds erstel­len: In Ber­lin-Mit­te ler­nen elf Schüler*innen wie das geht.

von Niki­ta Eckert, Tim Eich­städt und Timo Har­tig

Es ist 09:20 Uhr in der Wave-Aka­de­mie in Ber­lin Mit­te. Elf Schü­le­rin­nen sit­zen vor Com­pu­tern und hören gespannt ihrem Leh­rer zu. Es geht um Ach­tel- und Sech­zehn­tel-Noten, um Groo­ves und das Mixen am PC.

Los geht es mit einem Theo­rie­teil, der die Grund­la­gen für die spä­te­re prak­ti­sche Arbeit legt. Auf die Schü­le­rin­nen ein­zu­ge­hen und sie indi­vi­du­ell bei der selbst­stän­di­gen Bewäl­ti­gung von Auf­ga­ben zu for­dern, scheint für Herrn Hind­richs selbstverständlich.

Nach­dem die theo­re­ti­schen Grund­la­gen allen klar sind, geht es an die prak­ti­sche Arbeit. Das Tages­ziel ist es, einen Hip-Hop-Groo­ve zu erstel­len. Um auf­ge­nom­me­ne Gesän­ge zu ver­än­dern, wer­den soge­nann­te Equa­li­zer genutzt.

Die Schü­le­rin­nen und der Leh­rer benut­zen das Pro­gramm Able­ton Live 9 Suite für die Erstel­lung der Sound­tracks. Der Leh­rer zeigt den Schü­le­rin­nen alle nöti­gen Infor­ma­tio­nen, um selbst damit zu arbei­ten. Von Gesangs­ein­la­gen, über Bass-Ele­men­te bis zu fer­ti­gen Tak­ten zur rhyth­mi­schen Unter­le­gung ist alles dabei. Der Leh­rer erklärt kom­ple­xe Sach­ver­hal­te ver­ständ­lich und geht indi­vi­du­ell auf die Schüler*innen zu.

Wei­te­re Arti­kel aus den musi­ka­li­schen Werk­stät­ten fin­den sich auf unse­rer Themenseite.

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