Ihr wollt etwas in Ber­lin erle­ben? Oder ein­fach nur mal raus aus Ber­lin? Oder einen neu­en Platz zum Tref­fen haben? Hier kom­men ein paar Tipps!

Ihr wollt etwas in Ber­lin erle­ben?  Oder ein­fach nur mal raus aus Ber­lin? Oder einen neu­en Platz zum Tref­fen haben? Hier kom­men ein paar Tipps:

1. Der Park am Gleisdreieck

Der Park am Gleis­drei­eck liegt, wie der Name schon sagt, am U‑Bahnhof Gleis­drei­eck. Um noch genau­er zu sein in der Möckern­stra­ße 26, 10963 Ber­lin. Der rund 26 Hekt­ar gro­ße Park hat ganz­jäh­rig geöff­net und ist kos­ten­frei. Im Park selbst gibt es klei­ne Cafés und Imbis­se. Zusätz­lich gibt es hier für alle Sport­be­geis­ter­ten Bas­ket­ball­plät­ze, Ska­ter­an­la­gen und lan­ge Wege zum Jog­gen oder Spa­zie­ren gehen. Der Park am Gleis­drei­eck ist per­fekt, um Freun­de zu tref­fen, Sport zu trei­ben oder ein­fach nur zu entspannen!

2. Das Funkhaus Berlin

Das Funk­haus Ber­lin liegt in der Na-lepa­stras­se 18 in Lich­ten­berg direkt an der Spree. Es ist beson­ders ein­fach mit dem Fahr­rad zu errei­chen. Im Funk­haus gibt es ab und zu Ver­an­stal­tun­gen wie zum Bei­spiel Kon­zer­te. Lasst euch von dem Sicher­heits­dienst vor dem Gebäu­de nicht abschre­cken. Nach der Schran­ke müsst ihr nur noch ein klei­nes Stück­chen die Stra­ße lang lau­fen und schon seid ihr direkt am Was­ser. Ihr könnt euch ent­we­der selbst Essen und Trin­ken mit­neh­men oder vor Ort etwas in den zahl­rei­chen Geschäf­ten kaufen.

3. Der Werbellinsee in Brandenburg

Auch wenn die Bade­sai­son jetzt schon vor­bei ist, ist der Wer­bel­l­in­see ein wirk­lich schö­ner und sau­be­rer See. Das Was­ser ist so tür­kis, dass man denkt, im Pazi­fik zu sein. Den See kann man über Bade­stel­len betre­ten oder mit dem Tret­boot bezie­hungs­wei­se Ruder­boot erkun­den. Von Ber­lin aus sind es nur cir­ca zwei Stun­den mit dem Auto bis dort­hin. Also: Falls ihr mal im Som­mer eine Abküh­lung braucht, fahrt zum Werbellinsee!


Habt ihr Lieb­lings­or­te in oder um Ber­lin, die wir mal vor­stel­len soll­ten? Wenn ja schreibt uns doch und wir ver­öf­fent­li­chen sie in der nächs­ten Aus­ga­be als Leser*innenpost! Mehr dazu auf Sei­te 9. 

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