Es ist kaum mög­lich, sich inten­siv mit 1814 Aus­stel­lern und deren Pro­duk­ten zu beschäf­ti­gen. Wer nur an einem Tag auf der IFA ist, wird die­ses Pro­blem noch viel bes­ser ken­nen. Damit du das Wich­tigs­te auf kei­nen Fall ver­passt, kom­men hier 10 Din­ge, die du auf der IFA gemacht haben musst.

Nach drei Tagen auf der Mes­se glau­ben eini­ge der Besu­cher schon, alles gese­hen zu haben. Doch dem ist nicht so. Zwar haben schon vie­le die 27 Hal­len erkun­det. Aber in der kur­zen Zeit ist es kaum mög­lich, sich inten­siv mit 1814 Aus­stel­lern und deren Pro­duk­ten zu beschäf­ti­gen. Wer nur an einem Tag auf der IFA ist, wird die­ses Pro­blem noch viel bes­ser ken­nen. Damit du das Wich­tigs­te auf kei­nen Fall ver­passt, kom­men hier 10 Din­ge, die du auf der IFA gemacht haben musst.

1. Ein Erinnerungsfoto vor den Buchstaben machen

Der Südeingang der Internationalen Funkausstellung
Der Süd­ein­gang der IFA

Wer sich noch nach vie­len Jah­ren an die tol­le Zeit auf der Mes­se erin­ne­ren möch­te, der soll­te auf ein Foto auf kei­nen Fall ver­zich­ten. Ein tol­les Motiv bie­tet der Süd­ein­gang am S‑Bahnhof Mes­se Süd. Mit einem über­di­men­sio­na­len IFA-Auf­stel­ler und dem monu­men­ta­len Ein­gangs­ge­bäu­de hat man eine inhalt­lich pas­sen­de Sze­ne­rie im Hintergrund.

2. Sich auf die Wand in der Halle projizieren lassen

Wie jedes Jahr, zeigt die süd­ko­rea­ni­sche Fir­ma Sam­sung sei­ne Smart­phones, Fern­se­her und Haus­halts­ge­rä­te (etc.) im City­Cu­be. Auch dies­mal haben sich Mit­ar­bei­ter ein inter­es­san­tes Design für die Hal­le aus­ge­dacht. Jeder, der ein Foto mit dem Hash­tag Sam­sung auf Insta­gram oder Twit­ter pos­tet, wird auf die Wand des Cubes pro­ji­ziert. Auch die Hal­len 18 und 20 von LG und Sony sind anspre­chend gestal­tet und auf jeden Fall empfehlenswert.

3. Das Farbspektakel beobachten

Die gesam­te Hal­le 21 gehört der Deut­schen Tele­kom. Pas­send zur Far­be des Unter­neh­mens, ist die gesam­te Aus­stel­lung in Magen­ta gefärbt. Auf einer klei­nen Büh­ne fin­den Pro­dukt­prä­sen­ta­tio­nen und ande­re Live-Ver­an­stal­tun­gen statt. Ein Besuch lohnt sich allein wegen den vie­len Wer­be­ge­schen­ke, wie z.B. einem T‑Shirt mit indi­vi­du­el­lem QR-Code, magen­ta­far­be­nen Schu­hen und Taschenlampen.

4. Sich über die Berufsangebote der Zukunft informieren

Die Young IFA wirbt mit einem Bäl­le­bad von JAM FM, einem Stand der Bun­des­wehr und einer Büh­ne mit zahl­rei­chen Vor­trä­gen ver­schie­de­ner Influen­cer. Jun­ge Besu­cher kön­nen sich bei der Jugend­be­rufs­agen­tur über Zukunfts­be­ru­fe im Bereich der Tech­nik infor­mie­ren. Auch wir, als Bericht­erstat­ter, hat­ten unser Redak­ti­ons­bü­ro in der Hal­le 15.2.

5. Bei einer Liveschaltung hinter die Kulissen schauen

ARD, Arte, n‑tv und rbb prä­sen­tie­ren ihre Zukunfts­vi­sio­nen in Hal­le 2. Es fin­den ver­teilt über die Mes­se­ta­ge auch Live-Sen­dun­gen direkt von der IFA statt. Die Mes­se­be­su­cher kön­nen dabei direkt hin­ter den Kame­ras ste­hen und die Vor­gän­ge bei einer Live­schal­tung beobachten.

6. Eine Pause im Sommergarten machen

Jeder, der eine ange­neh­me Mit­tags­pau­se ver­brin­gen möch­te, soll­te sich mit einem gekühl­ten Getränk und einem Snack an den Teich im IFA-Som­mer­gar­ten set­zen. Das ruhi­ge Ambi­en­te lädt zum Ent­span­nen ein.

An der Decke einer Ausstellungshecke hängt Deko mit dem Hashtag #IFA19
Die IFA Next-Halle

7. Start-Ups bei der IFA Next entdecken

In Hal­le 26 bekom­men Start-Ups und jun­ge Grün­der die Chan­ce, ihre meist inno­va­ti­ven und ein­falls­rei­chen Ideen vor­zu­stel­len und zu bewer­ben. An jedem Tag der Mes­se liegt der Fokus auf einem ande­ren The­ma. Von Frei­tag bis Mitt­woch dreht sich auf der IFA Next alles um die Mobi­li­tät der Zukunft, digi­ta­le Gesund­heit, künst­li­che Intel­li­genz und smar­tes Wohnen.

8. Mit den Ausstellern ins Gespräch kommen

Vie­le Mit­ar­bei­ter an den Stän­den war­ten eigent­lich nur dar­auf, von Besu­chern ange­spro­chen zu wer­den, um ihnen mög­lichst viel über das bewor­be­ne Pro­dukt zu erzäh­len. Ein Gespräch kann die meist kom­pli­zier­ten schrift­li­chen Pro­dukt­be­schrei­bun­gen ver­ständ­li­cher machen. 

9. Berühmte Persönlichkeiten treffen

Am Wochen­en­de und zu den Fach­be­su­cher­ta­gen fan­den auch Pro­mi­nen­te einen Weg auf die IFA. Wäh­rend der Ber­li­ner Bür­ger­meis­ter Micha­el Mül­ler einen Eröff­nungs­rund­gang mit der Pres­se über das gesam­te IFA-Gelän­de mach­te, spiel­ten die Influen­cer „Try­macs” und „Chef­stro­bel” das Com­pu­ter­spiel Fort­ni­te am Sony-Stand.

Auch der pro­fes­sio­nel­le Zau­be­rer Alex­an­der Straub trat am Sonn­tag auf der IFA auf. Im Pro­gramm der Mes­se kann sich jeder Besu­cher Vor­trä­ge von berühm­ten Per­sön­lich­kei­ten zu einem bestimm­ten The­ma heraussuchen.

10. Viele Geschenke von den großen Firmen bekommen

Wer auf vie­le Geschen­ke, Givea­ways oder Pro­ben aus ist, wird auch auf der IFA fün­dig. Unter­neh­men wie die Tele­kom, Micro­soft, Ama­zon und Sam­sung haben zahl­rei­che Wer­be­ge­schen­ke zu ver­ge­ben. Auch klei­ne Kon­zer­ne schen­ken den Besu­chern oft Kugel­schrei­ber und Gummibärchen.

Natür­lich hat jeder Besu­cher ande­re Inter­es­sen und kommt aus ver­schie­de­nen Grün­den auf die IFA. Für Leu­te, die jedoch unein­ge­nom­men auf die Mes­se kom­men, sind die­se 10 Tipps durch­aus eine Hil­fe und Idee, um den Besuch mög­lichst inter­es­sant wer­den zu lassen.


Die­ser Arti­kel ist zuvor bei youth­mag erschienen.

Titel­bild: Ann-Kath­rin Heg­ger
Bild „Die IFA NEXT-Hal­le”: Car­la Weiller

Bild: Car­la Weil­ler / Jun­ge Pres­se e. V.
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